Die Bilanz: Dichtes Gedränge an der Luzerner Fasnacht


Roman Spirig
Regional / 25.02.20 15:01

Rund 18'000 Personen haben am Abend des Güdismontag bis nach Mitternacht in der Stadt Luzern Fasnacht gefeiert. Die Polizei berichtet von einer relativ friedlichen, aber intensiven Nacht.

Die Bilanz: Dichtes Gedränge an der Luzerner Fasnacht (Foto: KEYSTONE / ALEXANDRA WEY)
Die Bilanz: Dichtes Gedränge an der Luzerner Fasnacht (Foto: KEYSTONE / ALEXANDRA WEY)

Dank des guten Wetters kamen rund 8000 Personen mehr als 2018 in die Luzerner Altstadt, um in deren Gassen am Fasnachtstreiben teilzunehmen. Wegen des dichten Gedränges im Gebiet Unter der Egg wurde der Rathaussteg von 20.15 Uhr bis 1 Uhr gesperrt.

Die Polizei konnte gemäss einer Mitteilung vom Dienstag dank ihrer Präsenz viele Streitigkeiten verhindern. Sie kontrollierte 115 Personen und nahm im Verlaufe der Nacht sieben Personen wegen diversen Delikten vorübergehend fest. Unter diesen war auch ein 17-Jähriger, der 2,4 Promille intus hatte und wegen seines Verhaltens und Zustandes in Gewahrsam genommen wurde.

Die verschiedenen Fasnachtsveranstaltungen ausserhalb der Stadt Luzern verliefen am Montag friedlich und ohne grössere Zwischenfälle.

(sda)


Anzeige
Anzeige

Das könnte Sie auch interessieren

Komplette Öffnung des Strommarkts nimmt weitere Hürde
Schweiz

Komplette Öffnung des Strommarkts nimmt weitere Hürde

Künftig sollen neben Grosskonsumenten auch private Haushalte ihren Stromlieferanten wählen können. Die vollständige Strommarktöffnung wird mit Massnahmen begleitet, um die Versorgungssicherheit zu stärken und die Ziele der Energiestrategie 2050 zu erreichen.

Über 18'000 Covid-19-Kranke und bisher 500 Tote
Schweiz

Über 18'000 Covid-19-Kranke und bisher 500 Tote

18'267 Menschen sind in der Schweiz und in Liechtenstein mit dem neuartigen Coronavirus infiziert. Unterdessen weist die Schweiz eine der höchsten Inzidenzraten in Europa auf: 213 Erkrankte kommen auf 100'000 Einwohner.

Einheimische war Ischgls Corona-Quelle - nicht Schweizerin
Schweiz

Einheimische war Ischgls Corona-Quelle - nicht Schweizerin

Die "Patientin null" von Ischgl und somit der "erste gesicherte Corona-Fall" in Tirol betrifft eine einheimische Kellnerin - und nicht eine Schweizerin, wie zuvor von den österreichischen Behörden irrtümlich gemeldet.

Keine grösseren Sportveranstaltungen in China
Sport

Keine grösseren Sportveranstaltungen in China

In China sind zur Verhinderung einer zweiten Corona-Ansteckungswelle bis auf weiteres sämtliche Sportveranstaltungen mit grösseren Menschenmengen untersagt.