Lugano - Zug: Zug dank Effizienz zum 2:0


Roman Spirig
Events / 12.03.19 23:00

Dem letztjährigen Finalisten Lugano droht ein frühes Saisonende. Die Tessiner unterlagen dem EV Zug zu Hause 1:5 und liegen in der Best-of-7-Serie 0:2 zurück. Lino Martschini zeichnete sich bei den Gästen als Doppel-Torschütze aus.

Lugano - Zug: Zug dank Effizienz zum 2:0  (Foto: KEYSTONE/TI-PRESS / DAVIDE AGOSTA)
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12:6 zu Gunsten der Luganesi lautete das Schussverhältnis im Mitteldrittel, dennoch ging dieses mit 3:1 an die Zuger. Das sagt einiges aus über die Effizienz, die am Dienstag bei den Zentralschweizern trotz des 3:2-Sieges noch ein Manko gewesen war.

Allerdings machten die Bianconeri den Gästen das Toreschiessen einfach. Beim 0:2 (26.) griff Luganos Goalie Elvis Merzlikins nach einem harmlosen Schuss von Garrett Roe daneben. 52 Sekunden später erhöhte der ab der kommenden Saison für den HCL spielende Dominic Lammer auf 3:0, nachdem der Tessiner Verteidiger Stefan Ulmer den Puck an der gegnerischen blauen Linie an Sven Leuenberger verloren hatte. Wie der erst 20-jährige Leuenberger, der in seinem zweiten Playoff-Spiel in der National League abermals punktete, in der Folge Lammer bediente, verdient allerhöchste Anerkennung.

Merzlikins zog einen rabenschwarzen Abend ein, hätte er doch auch das 5:1 von Lino Martschini nach 36 Sekunden im Schlussabschnitt verhindern müssen. Der flinke Flügelstürmer war schon beim 4:0 (31.) im Powerplay erfolgreich gewesen, nachdem er am Dienstag das wichtige 1:0 in Überzahl erzielt hatte. Damit hat Martschini nach zwei Viertelfinalspielen gleich oft getroffen wie in den letzten vier Jahren in den Playoffs zusammengezählt. Lugano hatte zuvor sechs Heimspiele in Folge gewonnen.

Auf Zuger-Seite notieren wir: Der EVZ hat bereits 2 von 12 Siegen in der Tasche, die es braucht, um Meister zu werden. Folgt am Donnerstag schon der dritte Streich oder kann sich Lugano nochmals aufbäumen? Fortsetzung folgt. 

(sda)


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