Stadtkeller Luzern: Vera Kaa


Ladina Meyer
Events / 21.11.19 20:30

Die Luzerner Sängerin macht Halt im Stadtkeller mit ihrem neuen Album "Längi Zit", das im September erscheint.

Stadtkeller Luzern: Vera Kaa
Stadtkeller Luzern: Vera Kaa

Vera Kaa ist eine der vielseitigsten Schweizer Sängerinnen. Die Luzernerin begeistert seit vielen Jahren mit ihrer rauhen, unverwechselbaren Stimme und ihrer Band jedes Publikum. So abwechslungsreich wie ihre Musik sind auch die Texte, aus denen die Lebenserfahrung einer gestandenen Frau spricht.

Ob mit Blues oder berührenden Mundartsongs – mit ihrem Charme und ausgeprägten Entertainerqualitäten singt sie sich in die Seelen der Menschen. Das neue Album «Längi Zit» ist Ende September 2019 erschienen.

Mehr Infos und Tickets gibt es unter stadtkeller.ch


Anzeige

Das könnte Sie auch interessieren

Giffey bezeichnet Gleichstellungs-strategie als
International

Giffey bezeichnet Gleichstellungs-strategie als "Meilenstein"

Die deutsche Familienministerin Franziska Giffey (SPD) hat die geplante nationale Strategie zur Gleichstellung von Frauen und Männern als "Meilenstein" bezeichnet.

Country- und Rockmusiker Charlie Daniels gestorben
International

Country- und Rockmusiker Charlie Daniels gestorben

Der US-Countrymusiker Charlie Daniels ist tot. Er erlag am Montag im Alter von 83 Jahren im Bundesstaat Tennessee einem Schlaganfall, wie auf Daniels' offizieller Website mitgeteilt wurde.

Vorstand der FDP Genf stimmt klar für Ausschluss von Pierre Maudet
Schweiz

Vorstand der FDP Genf stimmt klar für Ausschluss von Pierre Maudet

Der Vorstand der FDP Genf hat am Montagmorgen entschieden, den Genfer Staatsrat Pierre Maudet aus der Partei auszuschliessen. 22 Personen stimmten für den Ausschluss, eine Person war dagegen und eine enthielt sich der Stimme.

Regenfälle erschweren Bergungsarbeiten in Japan
International

Regenfälle erschweren Bergungsarbeiten in Japan

In den von schweren Unwettern heimgesuchten Überschwemmungsgebieten im Südwesten Japans haben die Einsatzkräfte ihre Such- und Rettungsarbeiten am Montag fortgesetzt. In der schwer betroffenen Provinz Kumamoto wurden bislang 22 Todesfälle bestätigt.