Trump begrüsst Macron in der Normandie


Roman Spirig
International / 06.06.19 12:24

US-Präsident Donald Trump hat seinen französischen Amtskollegen Emmanuel Macron am Donnerstag in der Normandie begrüsst. Die beiden Staatschefs trafen auf dem US-Militärfriedhof Colleville-sur-Mer bei Bayeux zusammen, wo es 9380 amerikanische Soldatengräber gibt.

Trump begrüsst Macron in der Normandie (Foto: KEYSTONE / AP / ALEX BRANDON)
Trump begrüsst Macron in der Normandie (Foto: KEYSTONE / AP / ALEX BRANDON)

An der Begegnung nahmen auch die Ehefrauen Brigitte Macron und Melania Trump teil. Auf dem Friedhof in unmittelbarer Nähe des US-Landebereichs Omaha Beach versammelten sich rund 12'000 Menschen zu der Gedenkfeier, wie der Friedhof mitteilte. Er wird von der American Battle Monuments Commission verwaltet, einer öffentlichen US-Einrichtung.

Zehntausende Soldaten der Alliierten waren vor genau 75 Jahren an den Stränden der Normandie gelandet. Der sogenannte D-Day markiert den Auftakt der Befreiung Europas vom nationalsozialistischen Deutschland vom Westen her.

(sda)


Anzeige

Das könnte Sie auch interessieren

Cham verkauft Mehrheit der
Regional

Cham verkauft Mehrheit der "Papieri"-Einheiten der ersten Bauetappe

Die Cham Group hat zahlreiche Wohnungen und Ateliers auf dem "Papieri"-Areal an den Mann gebracht. Innert kurzer Zeit seien 101 von den 105 angebotenen Eigentumswohnungen, Lofts und Ateliers reserviert worden, teilte die Immobiliengesellschaft heute mit.

Stucki und Kambundji als Sportler des Jahres geehrt
Sport

Stucki und Kambundji als Sportler des Jahres geehrt

Christian Stucki und Mujinga Kambundji waren an den Sports Awards in Zürich die grossen Gewinner. Der Schwingerkönig und die Topsprinterin wurden in den Hauptkategorien als Schweizer Sportler und Sportlerin des Jahres ausgezeichnet.

Schweiz gewinnt Silber in einem packenden Final
Sport

Schweiz gewinnt Silber in einem packenden Final

An der WM in Neuenburg verpassen die Schweizerinnen den Titel nur knapp. Nachdem der Ausgleichstreffer wie im Halbfinal kurz vor Ablauf der regulären Spielzeit gefallen war, war das Glück in der Verlängerung nicht mehr auf der Seite der Schweiz. Schweden gewann 3:2.

Für Thomas Häberli geschahen Zeichen und Wunder
Regional

Für Thomas Häberli geschahen Zeichen und Wunder

In der Super League gibt es ein natürliches Gefälle. Aber der 2:1-Sieg des darbenden FC Luzern gegen den hohen Favoriten Basel hat gezeigt, wie viel Unerwartetes in der höchsten Schweizer Liga möglich ist.